Wieso nicht mal Zelten?

24 März 2010

Kann man so sehn, aber dann kannste genau so gut sagen Dart != Sport
,Billard != Sport usw.
Also Ansichtssache. Kann man sicher nur nachvollziehen wenn man
selber mal ein paar Monate raus war und dann wieder versucht auf
höherem nationalen oder internationalen Level wieder einzusteigen.
Schach ist dann auch kein Sport, bei Autorennen muss man entscheiden,
ob die körperlichen Anstrengungen der eigenen Ansicht genügen,
Bogen-/Pistolen-/Gewehrschießen eh nicht (so dass Biathlon nur durch
die Langlauf-Komponente gerettet ist *g*)…zelten
Naja, ich denke, die Einleitung des Wikipedia-Artikels trifft es
schon ganz gut:
“Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem
umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine
präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich
deshalb nicht vornehmen. Was im allgemeinen unter Sport verstanden
wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen,
sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von
den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale,
ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt.
Darüber hinaus verändert, erweitert und differenziert das faktische
Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport.”
- http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sport&oldid=32692533


)">Die News der bayrischen Staatskanzlei und das CSU-Präsidium()

8 März 2010

in München haben heute gemeinsam weitere Bestimmungen für das
Publizieren im Internet bekanntgegeben. Die zwei Dokumente betreffen
laut Berichten der bayerischen Nachrichtenagentur Bayern News Agency
(BNA) inhaltliche Einschränkungen für Nachrichtenangebote, das Verbot
nicht-lizensierter Nachrichtenangebote und Regeln für die Nutzung von
Foren und Mailinglisten im Netz.
Die jetzt veröffentlichen Zensurvorschriften für Nachrichtenanbieter
spiegeln noch einmal wider, was der Landtag in den Ende September
verabschiedeten allgemeinen Bestimmungen für Telekommunikation und
Internet festgelegt hat. In den “Vorläufigen Bestimmungen für
Presseangebote im Netz” ist ausführlich aufgeführt, wovon sich
Webanbieter fernhalten sollen: dazu gehören verfassungsfeindliche, die
Interessen oder das Ansehen des Staates beschädigende und rassistische
Inhalte ebenso wie separatistische oder der staatlichen
Religionspolitik zuwider laufende oder gar
“feudalistisch-abergläubische”. Alle Bestimmungen sind sehr
interpretationsfähig – Störung der sozialen Ordnung, Verbreitung von
Gerüchten und Schädigung der rechtmäßigen Interessen Dritter – und
lassen genug Spielraum für Einzelsanktionen gegen unliebsame Anbieter.
Ein Dorn im Auge sind Bayerns Behörden besonders auch Nachrichten aus
dem Ausland. Wollen die Nachrichtenseiten Links auf ausländische
Nachrichtenangebote setzen oder Nachrichtenangebote aus dem Ausland ins
eigenen Angebot aufnehmen müssen sie dafür eigens spezielle
Genehmigungen bei der CSU einholen.
Ohnehin sollen künftig nur Nachrichten im Web stehen, die durch das
Raster der offziellen Medien (Bayernkurier) dahin gelangt sind.
“Bereits lizensierte allgemeine nicht-journalistische Websites dürfen
keine selbst recherchierten Nachrichten oder Nachrichten irgendwelcher
anderer Quellen veröffentlichen”, so BNA. Nachrichten können sie von
den zugelassenen überregionalen oder regionalen staatlichen und
Parteimedien beziehen. Man wolle, so heißt es im Orginaldokument, das
Nachrichtenangebot im Netz fördern und für dessen “Korrektheit,
Genauigkeit und Rechtmäßigkeit” sorgen. “Der Staat schützt” , so die
Präambel, “die legitimen Interessen von Nachrichtenanbietern im Netz”.
Mit der harten Trennung von “Medien” und “Nicht-Medien”-Angeboten
verfolgen die Behörden offenbar vor allem das Ziel, unkontrollierbare
Nachrichtenströme im Netz einzuschränken.
Eigens geregelt hat man gleichzeitig die Nutzung aller Arten von Foren,
Mailinglisten und Chatrooms. Für die Chatrooms ist anders als für die
News-Angebote in erster Linie die CSU, beziehungsweise dessen regionale
und lokale Vertretungen zuständig. Auch für Chats und Foren, auf
kommerziellen wie nicht kommerziellen Seiten, müssen die Betreiber
Lizenzen beantragen, sie müssen die erforderlichen technischen,
datenschutzrechtlichen und organisatorischen Kompetenzen nachweisen.
Ausserdem sind sie gehalten, sich an die beantragten “Themenbereiche”
und “Ressorts” zu halten. Bereits existierende Angebote müssen sich
innerhalb von 60 Tagen registrieren. Wer keine Lizenz bekommt, darf
immerhin auf eine Begründung rechnen.
Inhaltlich gelten für die Chats diesselben “zehn Gebote” wie für die
Nachrichten. Auf Geheimnisverrat, separatistische Umtriebe oder Werbung
für erklärtermaßen staatsfeindliche Organisationen wie die
Grünen-Bewegung stehen drakonische Gefängnisstrafen. Der Betreiber hat
Zuwiderhandlungen sofort mit der Sperrung und Dokumentation der
Verstöße zu beantworten. Wie aktiv er nach Verstößen zu suchen hat,
geht aus dem Dokument allerdings nicht hervor. Ob Nichtwissen im
Zweifel schützt, ist vor allem bei wiederholten oder schweren Verstößen
fraglich.
Wie in den klassischen Medien dürften Staatskanzlei und CSU mit diesen
Bestimmungen vor allem auf die Selbstzensur von Nutzern und Anbietern
setzen. Nach und nach ziehen die unterschiedlichen CSU-Organe und
Behörden das Netz ums Netz immer enger. Dass man allerdings selbst
nicht mehr so ganz an eine lückenlose Zensur glaubt, zeigt der Appell
an die Betreiber von Mailinglisten, sich nicht nur an die Gesetze,
sondern auch an die Selbstregulierungspielregeln der Branche zu halten.
News


TK Anlage unter Unix vs. CallCenter Software - TK-Anlage auf Linux-Basis

19 Januar 2010

Was hat VoIP mit Unix oder den BS der Anlage zu tun? Allerdings
rate
Für mich ist eine TK-Anlage ein grauer (wegen mir auch schwarzer)
Kasten der auf der einen Seite am öffentlichen Telefonnetz hängt und
auf der anderen Seite die Möglichkeit zum Anschluss von
Standalone-Telefonen bietet.
Die Telefone sollten dabei das sein, was man heute unter einem Telefon
versteht. Also Hörer, Tasten für eine Rufnummer und ein Display.
Dabei lassen sich Telefone grundsätzlich auch als VoIP realisieren. Die
Telefonanlage muss dann halt das interne VoIP nach draußen in
ISDN/was-auch-immer wandeln. Das ganze transparent für den
(End-)Benutzer.
Ich möchte halt das mein Telefon auf dem Tisch auch in Zukunft noch
eine normale Durchwahl hat.
VoIP hat den Vorteil, dass die Linux Anlage keine weitere Hardware
braucht um Telefone anzuschließen. Allerdings sind VoIP Telefone Fteuer.
ich auch von der Einführung von VoIP ab. Aber nicht wegen den
Kosten,
sondern weil es noch nicht ausgereift ist. Es mag ja im LAN
funktionieren, aber im WAN.
Deswegen die Wandlung IP zu normalen Sprachdaten über ISDN. Genau das
werden zukünftige HiPas von Siemens auch machen. Sagt jedenfalls
Siemens.
Für mich immer noch die beste Altanative VoATM.
Naja. Garantierte Bandbreiten ebend. :-)


Wie bekommt ma eine Altersvorsorge bei den Preisen heute?

2 Dezember 2009

Heute ist alles teurer geworden, Lebensmittel, das Öl ….ect….

Wie soll man dann noch für seine Rente/ Altersvorsorge sorgen, wenn das Geld gerade mal schickt um evtl. Miete, Essen und Kleidung zu bezahlen.

..ich habe für euch mal im Internet eine Seite rausgesucht die ihr ganz einfach mal anklicken könnt.

Informationen zu Finanzen/Rente und Altersvorsorge findet ihr hier: Geldanlagehilfen.de

altersvorsorge.jpg


Grundkurs Hydraulik (Lemminge? Dilettanten?) - TU Dresden bittet um Spenden

28 Oktober 2009

wer war wann wo,
dass jetzt alles kaputt ist,

as man vielleicht hätte wegtragen können ???
Es fängt ja schon mit dem “alles kaputt” bei dir an!
Zwar konnten einige Geräte und Laborausrüstungen dank des Einsatzes
von Studenten und Mitarbeitern gerettet werden
Es wurde also offensichtlich gerettet. Von “alles kaputt” kann also

keine Rede sein.
AU weia, das geht aber nach hinten los!
Mein Post startet ja mit eben dem Zitat aus der News:
“Zwar konnten einige
soviel zum Begriff “Großteil” - ich gebe aber zu, dass der
Relativsatz
“alles … was man vielleicht hätte wegtragen können” eine
intellektuelle Hürde enthält …
dann steht da bei mir noch:
“Genau das haben ja zB die Museen gemacht, aber mir scheint
sonst zu wenige Normalbürger.”
Ich beschimpfe hier also keine bst. gesell. Gruppe.
Es ist nur ärgerlich, wenn (gelgentlich) rituelles rationales Handeln
ersetzt.

zu weitern infos in sachen hydraulik hiere klicken


Re: Direktbanken - Zeichnungsfrist für T-Online-Aktien begi…

30 September 2008

aktienbst schuld. Du bist auch einer, der es mal wieder nicht
> abwarten
> > kann und unbedingt in den ersten 2 Minuten zeichnen muss???
>
> Das Problem ist ja gar nicht die Zeichnung der T-Online Aktie.
>
> Normale Börsen-/Bankgeschäfte sind durch die Überlastung eben auch
> nicht mehr möglich und das ist schon ziemlich nervig.
Na, da lobe ich mir meine Hausbank direkt im Wohnort. Die nette Dame
ruft mich auch an, wenn es was wichtiges gibt, verschiebt andere
Termine wenn ich vorbeikommen will, erkundig sich nach meinem
Wohlbefinden, muß mich nicht in der Reihe anstellen wenn ich mal an
einen Schalter muß, …
Klar, etwas teuerer wie Direktbanken, aber viel angenehmer! Kein Stress
mit nichtereichbarkeit usw.! Und auch die Kredite sind billiger.
Solange die Direktbanken nicht noch zwei, drei wirklich heftige
Feuerproben ohne Probleme überstehen, gibt es für mich keinen Grund, zu
wechseln.


Re: Erster ? - Neue KPN-Aktien vier mal überzeichnet

29 September 2008

> > heromac schrieb am 7. Dezember 2001 10:39
> >
> > > hmmm.
> >
> > Noch so ein Troll. Sterbt Ihr eigendlich nie aus?
> >
> Die Frage hat mich auch beschäftigt und ich habe ein wenig
> recherchiert.
> Nein, Trolle sterben nicht aus. Trolle pflanzen sich durch
> Zellteilung
> fort. Erst hocken sie solange mit Pizza und Chips vor’m Heise
> Newsticker und warten auf neue Meldungen, bis sie ihr Gewicht
> verdoppelt haben. Dann kommt die Zellteilung und fertig sind zwei
> Trolle mit normalem Gewicht. Der Haken: das Hirn hat sich durchs
> Pizzaessen nicht verdoppelt, aber es wird bei der Zellteilung wie
> der
> Rest halbiert.
> Naja, beim Ur-Troll und den ersten Generationen danach ging das
> noch
> gut, aber nach vielen Generationen ist die kritische Masse
> mittlerweile
> deutlich unterschritten. Siehe ursprünglichen Beitrag. Und mit der
> allgemeinen Verfügbarkeit von Chips, Pizza und Internet ist auf ein
> Aussterben wohl noch lange nicht zu hoffen.
>
> Chief Brody
Du Du…Ahummmddum *mampf* emuhrmmmii
lfgborsthosb
rjtlortahg
25%
25%
25%


Re: Wer Aktien kauft - Infomatec-Anleger wollen Schadenersatz v…

29 September 2008

aktien.ohne sich über die Firmen ausreichend(!) zu informieren, ist
> selbst
> schuld. Ich kann das dumme Rumgeheule der Leute, die meinten, ohne
> was
> im Kopf zu haben schnell ein Vermögen machen zu könenn und nun
> aufgrund
> ihrer eigenen Dämlichkeit leer ausgegangen sind, nicht mehr hören.
Das ist aber doch nur die halbe Wahrheit. Die Firma BASF z.B.
VERWEIGERT (!) Aktionären die Auskunft über bestimmte Dinge auf der
Hauptversammlung (siehe hierzu versch. kritische
Aktionärsvereinigungen). Wo bitteschön sollen aber dann die
Informationen herkommen?
> Eisernes Grundgesetzt am Aktienmarkt: Kaufe nie Aktien einer Firma,
> über die Du nicht einen mindestes fünfminütgen Vortrag halten
> kannst.
Soso. Wenn das so wäre, gäbe es ja gar keinen Privatkundenmarkt, denn
wer sich mit den Firmen richtig auseinandersetzt benötigt sehr viel
Zeit -> da kann derjenige es gleich zum Beruf machen ;) > Aber das ist ja für die Neuen-Markt-Heulsusen zu kompliziert
> gewesen.
> Dann darf man sich auch nicht über das Ergebnis aufregen.
Wieder so einseitig. Vorstände z.B. können in Ihren Adhoc-Meldungen
jeglichen Scheissdreck verbreiten. Und sind dabei noch nicht mal
HAFTBAR (!), d.h. wenn z.B. die Direkt-Anlage-Bank ein “Gewinn vor
Marketing”-Kennzahl von 46 Millionen Euro verbreitet hört sich das
natürlich tausendmal besser an als “Nettogewinn nach Steuern” von minus
3,9 Millionen Euro.
Was soll da der Aktionär tun? - Halten?


Re: Dreckstool - Open Text will Gauss-Aktien von der Börs…

26 September 2008

> Ja, ich habe schon mehrere Projekte mit Gauss gemacht, z.B. ein
> hochkonfigurierbares Frontend für den Content-Miner (Suchmaschine),
> basierend auf XML (DOM, XPath), Java und dem Gauss-API (Verwaltung
> der Konfigurationen im Gauss, Benutzerrechte, usw.) und wir hatten
> extreme Probleme bei der Installation und dem laufenden Betrieb.
> Ausserdem war die Performance unter aller Sau. Naja, wir haben dann
> die API “kreativ” benutzt (z.B. Servlets, obwohl diese nicht
> offiziell vorgesehen sind, sondern nur JSPs).
> In Livelink arbeiten wir momentan an einem stark aufgebortem
> Frontend. Da die API gruselig langsam ist, greifen wir oft direkt auf
> die Datenbank zu.
Das klingt so ein bisschen, als ob Ihr mit den Dingern Sachen machen
wollt(et), für die sie nicht vorgesehen waren.

Ich habe mal versucht mit Excel das GameOfLife zu programmieren. Mann
war das eine Würgerei. Dreckstool.

/RasT


Re: Dreckstool - Open Text will Gauss-Aktien von der Börs…

26 September 2008

> Wenn es daür ganz gut ist: Warum ist er dann ein Armer ?
Weil er scheinbar öfters Probleme mit seinem System hat. Wir haben
das System auch einige Male installieren müssen, bevor es vernünftig
lief.
> Warum nehmt Ihr dafür den ContentMiner ? Der ist für _semantisches_
> Suchen gemacht.
Nicht zwingend, defaultmäßig hast du Volltextsuche, bei der du ja
auch “Word” einschalten kannst (also exaktes matching). Ausserdem
kann man ja auch die Metadaten durchsuchen.
> Wenn es bei Euch gut lief kann das Problem ja nicht (ausschließlich)
> an der Gauss-Software gelegen haben. Ich denke Ritter Runkel hat
> recht: Falsche Tool-Wahl. Da musst ja nicht Du dran schuld sein, aber
> dann VIP als Drecks-Tool zu beschimpfen ist definitiv unangebracht.
Dieses System hat mich so viele durchprogrammierte Wochenenden und
Überstunden und einiges an Nerven gekostet … Es war nunmal leider
Vorgabe für Gauss sowas zu programmieren.


Nächste Seite »