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Re: Wo ist der Vorteil? - US-Aktien auf Xetra zum Inlandpreis

21 März 2008

:
>
> > Wer US Aktien kurzfristig traden will, der handelt direkt in den
> > USA
> > und für alles andere reicht der geregelte Handel.
> >
> > Mal abgesehen davon sind die hiesigen ‘Online’-Broker an Trägheit
> > und
> > Umständlichkeit (Stichwort: Java-Applets, TAN’s) in der
> > Ordereingabe
> > sowie Transaktionskosten sowieso das letzte.
>
> Leider hast Du da vollkommen Recht. Dennoch könnte das
> Xetra-Angebot
> vorteilhaft sein, wenn die Spreads kleiner sind als im Parkett,
> oder
> zumindest nicht größer. Dann würde man immerhin die Courtage
> sparen.
> Außerdem könnte man dann endlich die Ordergrößen sehen. Macht
> natürlich
> nur Sinn, wenn man das eher mal so nebenbei betreibt. Ansonsten hat
> man
> natürlich ein $-Konto beim Broker in den USA.
Ich weiß ja nicht was ihr für Online Broker getestet habt, aber ich bin
mit meinem mehr als nur zufrieden.
Die TANs sind ja nur zur eigenen Sicherheit damit nicht irgendwer
Schabernack mit eurem Depot treibt, und es ist ja wohl nicht so schlimm
die TAN Liste bei sich zu führen und die paar Ziffern als Bestätigung
einzugeben.
Teuer würde ich das ganze auch nicht nennen, denn die 9 Euro Provision
2 Euro Spesen 0,75 Maklercourtage (bei meiner alten Fillialbank
waren alle 3 Werte erheblich höher) für Handel mit US Aktien auf dem
Parkett oder die 15 Euro (Restliche Spesen weiß ich nicht, da ich es
noch nie gemacht habe) für direkten Handel an US Börsen halte ich nicht
für zu teuer, zumal man auch noch kostenlos Realtime Kurse bekommt und
mächtig Zeit spart die man sonst am Telefon vertrödelt.
Von Xetra halte ich persönlich gar nichts: Erstens kommt es oft vor das
Xetra Computer deine Order splittet und du deswegen mehrfach Gebühren


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