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TK Anlage unter Unix vs. CallCenter Software - TK-Anlage auf Linux-Basis

19 Januar 2010

Was hat VoIP mit Unix oder den BS der Anlage zu tun? Allerdings
rate
Für mich ist eine TK-Anlage ein grauer (wegen mir auch schwarzer)
Kasten der auf der einen Seite am öffentlichen Telefonnetz hängt und
auf der anderen Seite die Möglichkeit zum Anschluss von
Standalone-Telefonen bietet.
Die Telefone sollten dabei das sein, was man heute unter einem Telefon
versteht. Also Hörer, Tasten für eine Rufnummer und ein Display.
Dabei lassen sich Telefone grundsätzlich auch als VoIP realisieren. Die
Telefonanlage muss dann halt das interne VoIP nach draußen in
ISDN/was-auch-immer wandeln. Das ganze transparent für den
(End-)Benutzer.
Ich möchte halt das mein Telefon auf dem Tisch auch in Zukunft noch
eine normale Durchwahl hat.
VoIP hat den Vorteil, dass die Linux Anlage keine weitere Hardware
braucht um Telefone anzuschließen. Allerdings sind VoIP Telefone Fteuer.
ich auch von der Einführung von VoIP ab. Aber nicht wegen den
Kosten,
sondern weil es noch nicht ausgereift ist. Es mag ja im LAN
funktionieren, aber im WAN.
Deswegen die Wandlung IP zu normalen Sprachdaten über ISDN. Genau das
werden zukünftige HiPas von Siemens auch machen. Sagt jedenfalls
Siemens.
Für mich immer noch die beste Altanative VoATM.
Naja. Garantierte Bandbreiten ebend. :-)


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