Re: Garnicht mal so dumm… - Barnes
22 September 2008aktien hab ja wenig Ahnung von so Wirtschaftskram, aber das scheint mir
> eine vielversprechende Idee zu sein. So kann man selbst in einer
> Weltwirtschaftskriese noch gewinn machen. Aktien Teuer rausgeben,
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Wenn alle versuchen, auf nur noch diese Art Gewinn zu
machen, verursachen sie damit eine Weltwirtschaftskrise!
> warten bis sie nichts mehr wert sind und alles zurückkaufen. Hat man
Waer das nix fuer die Telekom?
Alle T-Aktien zu 10 Teuro das Stueck zurueckzukaufen?
Damit koennten sie am 31.12. ihre 50 Milliarden Schulden
wegrechnen und die T-Aktie wuerde dadurch wieder auf 120 Teuro
hochschnellen. Anschliessend wieder teuer verscheuern und
gleich nochmal fett abzocken!
> Nen haufen Kohle gemacht ohne irgend eine Arbeit damit gehabt zu
> haben, man muss nur mal kurz nen Firmenteil kaputtwirtschaften.
Ist sicher einfacher, als mit guten Produkten und/oder
Dienstleistungen ein gutes Geschaeftsergebnis zu erwirtschaften.
> Junge junge…
>
> Jetzt weiss ich auch warum ich bald meinen Job los bin…
Klar, Du kostest bloss sinnlos Geld und wirst eigentlich
gar nicht gebraucht, um Deine Firma zu ruinieren. Das
kann die Geschaeftsfuehrung meist ganz allein!
Trollplonk
Mein Name ist Programm.
Re: Ich hätte - Reicher trotz Absturz der Google-Aktien
22 September 2008aktien hätte es exakt genauso gemacht. Jeder nicht völlig verblendete
> weiß das die Google-Aktie völlig überbewertet ist. Also ist jetzt ein
> günstiger Zeitpunkt zum verkaufen. Und nach dem Crash dann wieder
> kaufen.
>
> Wo ist das Problem?
Das Problem fängt genau da an, wo Insiderhandel anfängt. Das ist
weder nach deutschem, noch nach US Recht ein Kavaliersdelikt und läst
sich mit ‘wo ist das Problem’ unter den Teppich kehren.
Solange die formalen Fristen gewahrt sind, ist es sicher OK, wenn
jemand, der ausschiesslich in Aktien Optionen bezahlt wird, diese
Optionen bzw Aktien verkauft. Penthouse, Ferrari und Hummer wollen ja
schliesslich auch bezahlt werden, und das geschieht nunmal
üblicherweise mit Bargeld.
Sind diese Transaktionen aber nachweislich ‘ungewöhnlich’ (ein
offensichtlich nicht sonderlich scharfer Begriff), dann sind da schon
andere vorher für verknackt worden.
Die Überschrift ist dabei natürlich schon einigermassen heuchlerisch.
Ich kenne keine genaue Vermögensaufstellung der Herren, aber man wird
wohl davon ausgehen können, das die immer noch einen guten Teil ihres
‘Vermögens’ in Form von Aktien halten. Und die sind genauso im Wert
gefallen, wie alle anderen Aktien auch …
Re: Wer Aktien kauft - Infomatec-Anleger wollen Schadenersatz v…
22 September 2008aktien> …ohne sich über die Firmen ausreichend(!) zu informieren, ist
> > > selbst schuld… Dann darf man sich auch nicht über das
> Ergebnis
> > > aufregen.
> >
> > Substanzlose Mitteilungen, geschönte Zahlen zur Kursmanipulation
> > und illegaler Insiderhandel sind deswegen noch lange nicht ok.
> > Falls sich die Anzeigen bestätigen sollten die Gerichte
> > klarstellen, daß Betrug am Anleger kein Kavaliersdelikt ist.
> >
> >
> > Vertrauen muß erarbeitet werden. Ich hatte zum Glück keines in
> > den NM und kann von der Seitenlinie wohlwollend kommentieren
>
> Die Börse ist nichts anderes als eine Spielbank.
Wo ist denn diese Weisheit her? - Aus der Bildzeitung? Oder haben das
Immobilieninvestoren glaubhaft machen wollen, die Ihre Einsätze
davonschwimmen sehen? - Irgendwie habe ich das Gefühl manche
Anlageberater verfolgen just nur das Ziel: Hauptsache der Kunde
entscheided sich für mein Produkt und nicht für Aktien!
> Das sollte sich jeder vor Augen halten, wenn er Aktien kaufen will.
Aja, soviel zu Ihrem Know-How beim Aktienhandel.
> Ein Wert wird weder durch Spiel noch durch Aktienhandel
> geschaffen.
Wer spricht von “Wert schaffen” ??? - Das ist doch nebensächlich. Es
geht einzig und allein um kaufen und verkaufen.
Re: Aktienfieber ist vorbei - Weltweiter Run auf neue Telekom-Aktien
18 September 2008…]
> > die Abzockerei ein Ende und das Ende vom Lied wird wohl der
> > Konkursrichter sein…
>
> gewäsch: die DTAG ist das schwerste Unternehmen im Eurostoxx und
> wird
> wohl einer der wenigen verbleibenden Player am ende der
> konsolidierungswelle bleiben - auch wenns im heiseforum nicht gern
> gehört wird, macht ist nur durch noch mehr macht zu ersetzten - 85
> euro
> ist sie z.Zt. allemal wert und da ist T3 ein echtes schnäppchen für
> leute die noch platz im depot haben.
>
> > (Ich hab am zweiten Tag nach Erstausgabe verkauft, zum Glück)
>
> Beileid
Oh Gott wenn ich was nicht haben kann ist es jemanden wegen
Aktienkäufen/verkäufen bzw. Prognosen anzumachen.
Jeder trägt das Risiko, und jeder hat seine Meinung, und jeder Titel
hat Pro und Contras! Und wer Recht hatte, verdient! Fertig.
Nummer 1 war die T-Aktie zu heiss, er ist raus, ja und?
Nummer zwei findet sie toll, ja freu Dich auf die Gewinne!
Mann, wenn an der Börse es ALLE richtig machen würden, könnte keiner
gewinnen! Auf jeden Gewinner kommt ein Verlierer!
Wer das von Euch beiden sein wird, wird die Zukunft zeigen!
Viel Spass beim Zocken!
Joacher
Re: Deutsche Neidkultur - Ron Sommer verzichtet auf Aktien-Optione…
17 September 2008aktienr den schlechten Aktienkurs der T-Aktie spielen doch die paar
> Millionen, die der Vorstand bekommt, überhaupt keine Rolle.
> Das ist doch jetzt bloß das missgünstige Geschrei der Aktien-Verlierer, nach
> dem Motto “wenn es mir schlecht geht, darf es anderen auch nicht gut
> gehen”. Ich glaube mir wird übel.
Bist Du schon mal zu Deinem Chef gegangen und hast um eine
Gehaltserhöhung gebeten? Wenn Ja, welchen Zeitpunkt hast Du
dafür gewählt?
Herr Sommer macht’s aber genau andersherum, er ist der Chef selbst
und
gibt sich selbst ordentlich mehr Geld, obwohl sein Unternehmen nicht
gut dasteht (wozu er seinen Teil beigetragen hat).
Sollen da die Eigentümer noch juhu Schreien?
Ich kann die Aktionäre schon verstehen, wenn es nicht gut läuft mit
dem Unternehmen, dann ist der schlechteste Zeitpunkt für den Vorstand
sich die Taschen stärker zu füllen. Fertig aus, dass hat nichts mit
Neidkultur zutun, sondern simpel mit Menschlichem Anstand!
Re: Der Wert des Unternehmens - Ron Sommer verzichtet auf Aktien-Optione…
14 September 2008aktienommer hatte die Verantwortung für ein Unternehmen übernommen,
welches wie folgt dastand:
Zukunftsaussichten: Hervorragend
Liquidität: Hervorragend
Bilanzkennzahlen: Befriedigend
Mitarbeiter: Ungenügend
Und genau der Mitarbeiterstamm der DTAG war von Anfang an der Kasus
Knacktus. Es handelte sich um öffentlich Bedienstete, welche nicht
die Spur von Dienstleistungsgedanken in sich trugen.
Statt also einen Mathematiker als Vorstandschef zu berufen, wäre es
sinnvoller gewesen, einen Psychologogen an die Spitze zu setzen.
Selbst ein noch so guter Personalvorstand kann nicht das in die
Belegschaft rüberbringen, was notwendig gewesen wäre.
Dass der Mathematiker dann auch noch einen Hang zum Größenwahn
entwickelte, war das Schlimmste, was den Anteilseignern passieren
konnte.
Ein Mann wie Sommer würde ich auch heute noch jederzeit als Chef
einer Business Development Unit in einem Großkonzern einstellen, aber
nie und nimmer in den Zentralvorstand, vor ihn niemand mehr bremsen
kann.
Man sollte sich mal Gedanken darüber machen, warum er unbedingt
VoiceStream kaufen wollte. Nur dank VoiceStream konnte es geschehen,
dass der größte Aktionär mit nur einem Vertreter im Aufsichtsrat
sitzt, weil sonst die US-behörden dem deal nicht zugestimmt hätten.
Seit dem Zeitpunkt kann Sommer machen was er will, niemand kann ihn
mehr bremsen.
Ein durchgedrehter Vorstandschef einer Telekomfirma wie der DTAG, der
seinen größenwahn nicht einsehen will oder kann, ist gefährlicher als
mancher Terrorist, auf den zig Millionen USD Kopfgeld ausgesetzt
wurden. Er kann eine ganze Volkswirtschaft schlicht platt machen.
G.-J.
Banker, Abu Dhabi
Re: Aktienfieber ist vorbei - Weltweiter Run auf neue Telekom-Aktien
14 September 2008> gewinnen! Auf jeden Gewinner kommt ein Verlierer!
> Wer das von Euch beiden sein wird, wird die Zukunft zeigen!
Das schlimmste, das die Telekom angerichtet hat, ist es, eine
Generation von “Hobby-Aktionären” zu zeugen, die scheinbar nicht einmal
Ahnung haben, wie Kurse ermittelt werden. Es ist eben nicht so, daß
zwangsläufig zu einem Gewinner auch ein Verlierer gehört! Die Kurse
werden nach Nachfrage und Angebot entschieden und es ist durchaus
denkbar (…und gerade in den letzten Wochen oft vorgekommen!), daß
einige “wenige” Gewinne mitgenommen haben und die vielen anderen, die
die Aktien halten (Sich also NICHT am Marktgeschehen beteiligen) im
Prinzip substanz verloren haben, wenigen Gewinnern stehen also viele
“Verlierer” gegenüber. Der Mechanismus funktioniert natürlich auch
anders herum, so daß die Kursbildung trotzdem fair ist. Was ich
eigentlich sagen will, hört doch bitte auf, die Börse als Las Vegas
verschnitt darzustellen.
Ein anderes Phänomen ist, zumindest hier auf den Heise Boards, daß
einige Leute ihrem Geld böse zu sein scheinen, nur mit dem Zweck
unbedingt recht behalten zu wollen. Ich kann mich an eine Menge Leute
erinnern, die T-Online Interessenten den Vogel gezeigt haben. Mir hat
die Aktie fast 1000DM gebracht und gut ist. Wie einer meiner Vorredner
so schön gesagt hat: Jeder trägt das Risiko selbst und niemand wird zum
Judas, nur weil er Telekom kauft (Wobei es egal ist, wieviele Schulden
die DTAG hat, wenn der Markt den Wert so einschätzt, wie er jetzt ist,
dann hat die Aktie auch den Wert. Basta.).
Gruß,
SunSailor
Re: Und mit wem hat der Niedergang angefangen? - SGI-Aktien von der New Yorker Börse verb…
14 September 2008aktiena, der Abgesang von SGI korreliert sehr stark mit mit dem Einstieg
> auf Wintel. Doch imho stossen wir hier eher auf das Henne-Ei Problem.
Da hast du schon nicht Unrecht, nur war der Ansatz doch von
vornherein zum Scheitern verurteilt. Sie hatten einen PC gebaut, der
kein BIOS hatte, sondern ein PROM, das aehnlich dem der “echten’ SGIs
war, mit einem selbstentwickelten Motherboard und Grafikkarten mit
dem Ergebnis, dass darauf nur speziell angepasste Versionen von
Windows liefen, die Kisten nicht merkbar besser/ schneller als
normale PCs waren, dafuer aber _extrem_ teuer.
Du darfst nicht vergessen, dass die Nvidia-Leete, die dann die
Geforce bauten, dies mit Know-How von SGI (der Vpro (Odyssey) Grakas)
taten (kamen ja auch von SGI). Angeblich verliessen sie nur deswegen
SGI, weil das Management dagegen war, billigere Grafikworkstations
(mit billigeren Grafikkarten) zu bauen, weil sie Angst hatten, ihren
grossen Anteile abzugraben. Damit waren dann die Vpros die _letzten_
Grafikkarten fuer Workstations (das war um 2000), es wurden keine
mehr neu entwickelt.
Nicht zuletzt waren es natuerlich die _weit_ ueberzogenen Preise fuer
ihre Rechner, sie glauben einfach, sie konnten die gleichen Preise
wie zur Indigo (nicht 2) Zeit verlangen.
> Mann Mann, die hatten richtig gutes Blech.
> Schade fuer SGI
Allerdings.
RC
Kein Stimmrecht für Aktien??? - Feudalismus in den Chefetagen
13 September 2008aktienchmidt fordert in seinem Artikel:
> Abschaffung des Stimmrechts bei Aktien,
> um Kapitalverschachtelungen zu vermeiden.
Oh Mann, das gibt’s doch alles schon. Nennt sich Vorzugsaktie, die in
der Regel ohne Stimmrecht daher kommt.
Dummerweise wollen aber Menschen, die einem Unternehmen große Mengen
Geld zinsfrei zur Verfügung stellen, dann aber bei der Steuerung
dieses Unternehmen auch ein gewisses Mitspracherecht haben. Kann man
irgendwie verstehen, oder? Und auch wenn das natürlich nicht nur
Aktiengesellschaften betrifft, sondern zum Beispiel auch eine GmbH,
der eine Bank einen großen Kredit (nicht mal zinsfrei) einräumt:
Aktiengesellschaften sind genau zu dem Zweck gemacht, Firmen die
Aufnahme großer Mengen Geldes zu ermöglichen, so dass letztlich das
Kapital der Volkswirtschaft zufließt und es nicht nur auf
Sparbüchlein gehortet wird.
Die Forderung nach der Abschaffung des Stimmrechts bei Aktien ist
letztlich gleichbedeutend mit der Forderung, die Volkswirtschaft
runter zu fahren und zurück zu kehren zu einer bäuerlich geprägten
Gesellschaft mit Sparstrümpfen. Und witzigerweise sind genau das oft
die Gesellschaften, die am feudalistischsten sind.
Nur meine 2 nicht-BWLer cent.
Viele Grüße,
SurfGuard
Re: Erster ? - Neue KPN-Aktien vier mal überzeichnet
12 September 2008aktien> >
> > Ich wundere mich auch immer wieder, wieso das SR1 länger dauert
> > beim
> > Installieren als das Office selber…wird da jede Patch-Datei
> > dreimal
> > ausgetauscht???
> >
>
> Tja, und da kommt Er wieder ….
>
>
> MIT LINUX WAER DAS NICHT PASSIERT ….
>
>
>
>
> lach …..
> grins:-)
lol
der war gut!
aber mal im ernst, seit 2 h nödelt er schon an dem Update rum! und ist
trotzdem erst bei ca 40%. das ist der Hass. Allerdings ist der Vorgang
bei nem PI oder PII schon nach n paar Minuten/Sekunden gegessen.
Vielleicht berechnet er die statistische Wahrscheinlichkeit, dass bei
diesem und jenem Bit ein Fehler passiert und patcht dann dieses oder
jenes Bit!