Re: Erster ? - Neue KPN-Aktien vier mal überzeichnet

10 September 2008

>
> > hmmm.
>
> Noch so ein Troll. Sterbt Ihr eigendlich nie aus?
>
Die Frage hat mich auch beschäftigt und ich habe ein wenig
recherchiert.
Nein, Trolle sterben nicht aus. Trolle pflanzen sich durch Zellteilung
fort. Erst hocken sie solange mit Pizza und Chips vor’m Heise
Newsticker und warten auf neue Meldungen, bis sie ihr Gewicht
verdoppelt haben. Dann kommt die Zellteilung und fertig sind zwei
Trolle mit normalem Gewicht. Der Haken: das Hirn hat sich durchs
Pizzaessen nicht verdoppelt, aber es wird bei der Zellteilung wie der
Rest halbiert.
Naja, beim Ur-Troll und den ersten Generationen danach ging das noch
gut, aber nach vielen Generationen ist die kritische Masse mittlerweile
deutlich unterschritten. Siehe ursprünglichen Beitrag. Und mit der
allgemeinen Verfügbarkeit von Chips, Pizza und Internet ist auf ein
Aussterben wohl noch lange nicht zu hoffen.
Chief Brody


Re: Wer Aktien kauft - Infomatec-Anleger wollen Schadenersatz v…

9 September 2008

aktien.ohne sich über die Firmen ausreichend(!) zu informieren, ist
> selbst
> schuld. Ich kann das dumme Rumgeheule der Leute, die meinten, ohne
> was
> im Kopf zu haben schnell ein Vermögen machen zu könenn und nun
> aufgrund
> ihrer eigenen Dämlichkeit leer ausgegangen sind, nicht mehr hören.
>
> Eisernes Grundgesetzt am Aktienmarkt: Kaufe nie Aktien einer Firma,
> über die Du nicht einen mindestes fünfminütgen Vortrag halten
> kannst.
>
> Aber das ist ja für die Neuen-Markt-Heulsusen zu kompliziert
> gewesen.
>
> Dann darf man sich auch nicht über das Ergebnis aufregen.
Nachher ist jeder klug!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Du und deinesgleichen haben nicht begriffen, daß letztes Jahr
die größten Börsenbetrügereien in der Geschichte der Börse gelaufen
sind. Und alle haben migemacht, von den Vorständen dieser feinen
Firmen mit utopischen Prognosen bis zu den Emissions-Banken.
Was mich noch wundert, ist die Ruhe der Aktionäre. Vielleicht haben
sie nur Spielgeld verspielt. Diese Geldvernichtung wird aber nicht
folgenlos bleiben. Die deutsche Aktienkultur ist deshalb am Sterben.
Ich persönlich werde sehr, sehr selten Aktien kaufen. Und wenn, dann
nur von besten Firmen oder Fonds.
Gruß
thok


Re: das ist auch fut so!!!!! - Bonus-Aktien der Telekom sind zu versteu…

8 September 2008

> Jeder einzelne Mensch und jede Firma “verbläst” mehr oder weniger
> Geld
> für irgendwelchen Unfung. Wo gehobelt wird, da fallen eben auch
> Späne.
Sicher, aber man sollte versuchen, so wenig Abfall wie möglich zu
produzieren.
>
> Warum sollte der Staat keine Fehler machen dürfen?
Schon richtig, aber je mehr man bürokratisiert, um so mehr Geld
versumpft in den Verwaltungen.
Je mehr Möglichkeiten man hat um Fehler zu machen (die man ja durchaus
machen darf, da wir ja alle nur Menschen sind), umso mehr Fehler werden
auch gemacht. Und das kostet.
Die Forderung ist ja nur, weniger Verwaltung->weniger Fehler->weniger
Geld für Unfug.
Ich sag’ ja nicht, daß man die ganze Summe, die vom Bund der
Steuerzahler kritisiert wird, vermeidbar ist… Aber schon wenn’s nur
die Hälfte oder weniger wäre, hätten wir ne Menge Haushaltslöcher
weniger… Warum immer nur nachdenken, wie man Löcher stopft…
Sinnvoller erst keine entstehen zu lassen.
Und bisher hat noch niemand behauptet, die Welt ginge unter, wenn’s
nicht alles über-regelt wäre, wie man ja auch in anderen Ländern sehen
kann.
>
> Das gleiche gilt für die Politiker. Die sollen ja alle irgendwie
> 100%ige Engelein sein. Die Bevölkerung selbst ist das aber auch
> nicht.
Ne sicherlich sind die auch keine Engelein. Aber man sollte auch die
mindestens die gleichen, wenn nicht höhere Maßstäbe, anlegen. Das kann
man doch wohl erwarten, oder?


100% Volltreffer - Dell-Gewinnwarnung bringt IT-Aktien unte…

8 September 2008

aktien
bin genau Eurer Meinung!
Es fehlen Manager die mit der Firma verbunden sind. Nur so kann es
langfristig vorwärts gehen und der oder die Manager flüchten nicht
gleich bei dem ersten kleinen Problem.
Ich hatte mal eine TV Beitrag gesehen über die negativen Folgen der
“Heuschrecken Firmen”. Es war einmal ein Familienunternehmen mit 3
Standorten in Deutschland. Sie stellten Badamaturen her. Ich glaube
Grohe oder so ähnlich hieß die Firma. Eines Tages wollte das
Firmenbesitzer Ehepaar die Firma verkaufen und in den Ruhestand
treten. Dann übernahm ein Investor die Firma für paar kurze Jahre. Er
machte noch schöne Gewinne. Ich glaube 20% jedes Jahr. Die Welt war
noch i.O. Der Firma ging es auch vorher prächtig. Nach paar Jahren
war es der Investorfirma aber scheinbar zu langweilig “nur” 20%
stabilen Gewinn zu machen. Also verkauften sie die Firma wieder an
den nächsten Investor. Der Wert der Firma war gestiegen. Also
bezahlte der neue Investor einen hohen Preis. Und plötzlich reichten
20% pro Jahr nicht mehr um den Gewinn zumachen. !!! Hier ist genau
der Knackpunkt.
Also krempelte er den Laden um und mußte feststellen das es nichts
bringt.
Ende vom Lied war. Alle 3 Standorte wurden geschlossen und alle
Anlagen wurden nach China transportiert. Dort wurde die Neugründung
groß mit allen Bonzen gefeiert.
Nochwas. Als der erste Investor die Firma übernahm wurden an die
Stadt keine Steuern mehr gezahlt. Alles wurde so schön gerechnet das
man keine Steuern zahlen mußte.
Und das ist nur ein Bsp.


Re: Das ganze Aktiensystem.. - Barnes

8 September 2008

aktienegst Du aber doch ein bisschen schief!
> ..ist doch zu einer reinen Geldbeschaffungsmaßnahme
> für die Banken geworden. Für eine geringe Anfangsinvestition
Geldbeschaffungsmassnahme ja, aber nicht nur fuer Banken,
sondern fuer jedes Unternehmen, das in eine AG umgewandelt
wird. Man verkauft halt beim Boersengang eine Menge Aktien
an Investoren und kriegt dafuer einen Haufen Kapital, mit
dem man arbeiten kann.
War mal eine sinnvolle Sache, von der alle was hatten.
Schliesslich kann man theoretisch auch eine einzelne Aktie
kaufen und sich damit, im Rahmen seiner Moeglichkeiten, am
Erfolg der Firma beteiligen.
> Dividenden bis zum Lebensende? (wenn die Firma gut läuft)
Also, wegen der Dividenden lohnt es sich in der Regel
nicht, Aktien zu kaufen. Wenn es ueberhaupt welche gibt,
sind sie meist geringer als Zinsen auf einem ganz normalen
Sparbuch. Bei Aktien spekuliert man eher auf Kursgewinne,
oder (in groesseren Mengen) auch auf Einfluss (Stimmrecht).
> Die, die gar nichts haben, sind mal wieder die Gelackmeierten.
Wer nichts wird, wird Wirt.
Wer’s verpasst, bleibt Gast.
Trollplonk
Mein Name ist Programm.


Re: Nicht sicher….. - Neue T-Aktien begehrt bei Kleinanlegern

7 September 2008

…ob die Anleger mit dem zweiten Börsengang so glücklich werden.
> 60 Euro sind ein stolzer Preis für die Aktien eines Unternehmens
> dessen Umsatz und Gewinn rückläufig ist.
> Beim ersten Börsengang war das noch ganz anders.
> Gruss
> Realo
Ob die Aktien nun 30, 60 oder 90 Euro kosten war mir ziemlich egal,
entscheidend war dagegen, daß die Wahrschinlichkeit, daß man die Aktien
ein paar Tage vor oder nach dem Emissionstermin billiger bekommen kann
ziemlich groß ist, daran ändern die 3 Euro Rabatt auch nichts.
Die Aktion mit der Bevorzugung derjenigen die beim T-Online-Börsengang
zu kurz gekommen sind ist auch nur Bauernfängerei, denn da niemand die
gezeichnete Anzahl T-Online-Aktien bekommen hat, haben alle Zeichner
einen Voucher bekommen.
Immerhin gibt es dann noch die Sachdividende in Form der Treueaktien,
da werden tatsächlich Kleinanleger mit Zinseinnahmen unter 3100DM
bevorzugt, sonst muß man die ja noch versteuern.


Re: Dreckstool - Open Text will Gauss-Aktien von der Börs…

6 September 2008

aktien Hmmm, hört sich klar nach “falsche Tool-Wahl”
> > an. Ein Wechsel ging nicht mehr?!
>
>
> Nein, definitiv nicht, es war ein Projekt für einen Kunden, der sein
> komplettes Intranet und Internet mit Gauss verwaltet (der Arme).
> Dafür mag es ja noch ganz gut sein.
Wenn es daür ganz gut ist: Warum ist er dann ein Armer ?
> Dann wollte er das ganze aber
> komfortabel durchsuchen
Warum nehmt Ihr dafür den ContentMiner ? Der ist für _semantisches_
Suchen gemacht.
> und Autoren sollte die Möglichkeit haben, in
> ihrem Verantwortungsbereich Suchen anzulegen. Wir hatten auch immer
> da sinteressante Phänomen, daß es bei unseren zwei (sic!)
> Gauss-INstallationen prima lief, beim Kunden aber beschissen bis
> garnicht.
Wenn es bei Euch gut lief kann das Problem ja nicht (ausschließlich)
an der Gauss-Software gelegen haben. Ich denke Ritter Runkel hat
recht: Falsche Tool-Wahl. Da musst ja nicht Du dran schuld sein, aber
dann VIP als Drecks-Tool zu beschimpfen ist definitiv unangebracht.
/RasT


Aktien vs. Sparbuch - Rechtsmittel gegen Urteil zu Fusion von …

5 September 2008

aktienammen,
ich begrüße das Urteil des OLG, damit nun der Weg hoffentlich für
eine Fusion frei wird. Als Endkunde erwarte ich hier auch bei der
T-Com sinkende Preise wegen des Preisdrucks durch den Wettbewerb.
Hier nur ein Rechenbeispiel:
Arcor ISDN telefon flat und DSL flat Acror DSL 1000 = 44,85
EUR/Monat
DTAG: ISDN XXL Fulltime T-DSL 1000 DSL flat beliebiger Anbieter ~
69 EUR/Monat
Warum soll also hier Fusion zu ungunsten der T-COM und T-Online
Kunden (die übrigens weit zahlreicher sind als die Zahl an T-Online
Aktionären) verhindert werden?
Die Netzbehörde wacht übrigens darüber, dass T-COM und T-Online keine
Bundle Angebote anbieten!
Mir drängt sich der Gedanke auf, dass die Kleinaktionäre den
Aktienmarkt mit einem Sparbuch verwechselt haben. Die Zeiten der
stets steigenden Kurse sind seit einigen Jahren vorbei, dass muss man
akzeptieren. Warum sollen sich die T-Online Aktionäre besser stellen
als die Aktionäre von Wapme oder Philip Holzmann um nur zwei
Beispiele zu nennen.
Provokativ gesagt: Die klagenden T-Online Aktionäre haben den
Aktienmarkt nicht verstanden.
Aktien sind risikobehaftete Wertpapiere und können beim Verkauf (und
nur dann) Gewinne oder auch Verluste bringen. Dass muss man wissen
und einkalkulieren, andernfalls soll man die Finger davon lassen.


das ist auch fut so!!!!! - Bonus-Aktien der Telekom sind zu versteu…

5 September 2008

aktien Meinung nach ist der heutige Aktienhandel eine pervertierung des
Kapitalismus. Ich mahce keinen Hehl daraus, dass ich nicht der größte
Fan unserer Wirtschaftsordnung bin.
Ich sehe in Aktien eigentlich den Sinn durch Zusammenlegen von Kapital
Investitionen und Geschäfte zu tätigen, die mit dem eigenen Kapital
nicht möglich oder nur schwer möglich sind.
Beispiel:
Mehrere Personen tun ihr Geld zusammen um ein Schiff nach Indien zu
schicken, dort Gewürze und einzukaufen, und dann wieder nach England zu
bringen und dort zu verkaufen.
Den Gewinn bei dieser Geldanlage machen die Personen durch den Gewinn
beim Verkauf der Waren.
Heute aber geht es meiner Ansicht nach den meisten Anlegern nicht um
den Gewinn der ausgeschüttet wird. Es geht darum durch Spekulationen
mit den einzelnen Papieren Gewinne durch Ankauf und Verkauf von Aktien
zu machen. Es wird spekuliert welche Papiere steigen (oder sinken)
könne und in die wird dann investiert. Steigt das Papier dann durch die
erhöte Nachfrage (und es steigt NUR durch eine erhöte Nachfrage) wird
es irgendwann bei den sogenannten Gewinnmitnahmen wieder verkauft und
somit
wird der Firma das evtl. verplante oder investierte Kapital
wieder abgezogen.
Geld wächst nicht auf Bäumen. Wenn ich etwas verdiene wird irgendjemand
ärmer. Bei Geld ist es wie bei Energie. Energie kann man nicht machen.
Man kann nur die Form der Energie ändern.
Die Bewegungen auf den globalen Finanzmärkten sind schädlich für die
Volkswirtschaften, weil es dort in einer sehr hoch konzentrierten Form
nur um das Wohl eines einzelnen und nicht von Gemeinschaften geht. Ich
erinnere nur an die Hongkong-Krise.
Es geht mir nicht darum das es allen gleich gut geht, was natürlich
schön wäre, sondern darum zu verdeutlichen, dass der ganze Aktienhandel
in seiner heutigen Form Firmen, Menschen und Volkswirtschaften ins
Unglück stürzt.
Wenn Kapital abgezogen wird um Gewinne zu “erwirtschaften”
(Gewinnmitnahme) werden Leute entlassen, damit der Kurs wieder steigt.
Beobachtet doch mal Kursmeldungen und darauf folgende Aktionen der
Vorstände. Es wird sehr stark immer auf den Kurs geschielt.


Re: Interessante Frage - Barnes

5 September 2008

> nein, nein - X Prozent Streubesitz bedeutet, dass ein Altaktionär
> (oftmals Firmengründer) große Anteile hält.
Auch nicht wirklich….. Steubesitz heißt nur, dass es eben neben
Anteilen, die z.B. der Bank XYZ, der Versicherung ABC und dem Gründer
Herbert Meyer gehören, auch eine Reihe von Aktien gibt, die Marlene
Mini-Anlegerin und Alfons Kleinsparer gehören - Streubesitz halt.
> Nach Rückkauf der
> anderen 51% durch BMW hätten die Quandts 100% das Sagen, da ihnen mit
> den 49% indirekt auch die verbleibenden 51% gehören würden, oder?
So einfach ist es auch nicht. Zum einen ist die Frage, was mit den
zurückgekauften Aktien passiert. Werden sie vernichtet und damit die
Gesamtzahl der Aktien reduziert oder werden sie zur Entlohnung der
Mitarbeiter genutzt (Gratifikation) oder, oder, oder?
> Wobei die Frage ist, wer das Stimmrecht für die 51% ausübt -
> Altaktionäre oder Management?
Das regelt das Aktiengesetz. Das Stimmrecht ruht, da der Gesellschaft
aus eigenen Aktien keine Rechte zustehen. Insgesamt ist das aber
zumindest in Deutschland ohnehin ziemlich hypothetisch, da es bis auf
Ausnahmefälle nicht erlaubt ist, derart viele Aktien zurückzukaufen.
Die Ausnahmen wären z.B. der Verkauf des Unternehmens (ganz oder in
Teilen), die oben angesprochenen Gratifikationen von Mitarbeitern.
Der Rückkauf muss in jedem Fall von der HV abgesegnet werden und der
Wert der Rückkaufaktien darf 10% des Grundkapitals nicht
überschreiten und sollten Deine 51% gerade man 10% des Grundkapitals
entpsrechen, dann stimmen ganz andere Sachen mit der Firma nicht :-) Steht aber alles im AktG, irgendwo unter Rechtsverhältnisse (


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